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Sinnfrei, aber sinnig: Browser-Addon

“The Internet doesn’t always have to be serious business” steht da als Zitat aus dem New York Times Blog auf der Webseite artzilla.org. Und die sollte man sich echt mal anschauen, dort gibt es herrlich verrücktes Zeug zum browser-pimpen – manchmal nur sinnfrei, manchmal mit viel Sinn dahinter, und manchmal beides.

Wie zum Beispiel das Addon China Channel: Damit kann man ganz bequem von zuhause das in China zensierte Internet erleben. Oder Add-Art: Damit werden alle Werbeanzeigen automatisch durch Gemälde ersetzt. Auch das Addon Time Machine verspricht viel Spaß: Damit sieht das Web aus wie in seiner Kinderstube von 1996.

Das und vieles mehr auf artzilla.org – viel Spaß beim stöbern und ausprobieren!

Australia Week IV: Bierwerbung auf Australisch

Dieser Werbespot ist sooo lustig…

Vom Denglischen in Austria

Ich möchte hier einmal über die Anglizismen-Obsession der Österreicher (ich verallgemeinere hier einmal ganz unverschämt, bin mir aber dessen zumindest bewusst und weise darauf hin) philosophieren. Es ist schon erstaunlich, dass das Motto einer Werbekampagne von McDonalds in Deutschland ein gestandenes “Ich liebe es!” ist, während in Österreich ohne einen Mucks von Seiten der Sprachbewahrer überall “I’m loving it!” zu lesen und zu hören ist. Dann braucht man sich nur mal die Webseiten oder Werbeanzeigen der Skitourismus-Orte ansehen: Ein Naturwanderung heißt jetzt “Nature Watch”, die Piste ist ein “Skicircus” und der Transferbus vom Flughafen ist ein “Holiday Shuttle”. Es scheinen sich streckenweise ausschließlich eingedenglischte Begriffe zu tummeln: “Packages”, “Snow-Mania”, “Rave on Snow”, “Snow Unlimited”, “Holiday Service”, “Interactive Skipanorama”, “Partner Login”, “Live-Cams”, “News & Events”, und ganz besonders schön auch der Navigationspunkt “Winterfeeling – Images”. Bezeichnenderweise sang Reinhard Fendrich ja schon Ender der 80er die “unofficial national anthem of Austria”, mit dem schönen Titel “I am from Austria”. Und schließlich ist wohl auch Falco am Aufschwung des Englereichischen (oder Österenglisch?) nicht ganz unschuldig.

Nun ist es ja nicht so, dass es Anglizismen in Deutschland nicht gäbe, aber solch eine Obsession und Huldigung von Anglizismen ist doch etwas, was in Österreich verstärkt auffällt. Und da frage ich mich, wieso? Naheliegend ist natürlich, dass gerade der österreichische Dialekt sich immer schon bei unglaublichen vielen Sprachen bedient hat – französisch, tschechisch, ungarisch, jiddisch, italienisch, all das hat deutlich sicht- und hörbare Spuren hinterlassen, die mitunter den wundervollen Mix und die ‘uniqueness’ (!) des Österreichischen ausmachen (Buchteln, Haberer, Powidl, Beisl, Gstanzl, Erdäpfel, Fouteille, Paraplui, Chaise sind nur ein paar Beispiele für solche Einflüsse). Falco und Fendrich kann man wohl noch diesem generellen Schwammverhalten des Österreichischen zuschreiben, andere Sprachen in sich aufzunehmen und in den eigenen Dialekt zu integrieren. Dagegen ist es aber schon komisch, dass in einer Zeit, in der Österreich nach dem letzten Rechtsruck wieder mit dem Klischee des “Nazi-Landes” zu kämpfen hat, auch die Anglizismen in der Werbung und den Medien wieder so auffällig Überhand nehmen: Als würde versucht, durch eine Nivellierung des eigenen Dialekts mittels einer ‘sterilen’ Weltsprache die ganzen ‘ausländischen’ Einflüsse zu tilgen, die den Durchschnitts-BZÖler daran erinnern, dass er vielleicht selbst ‘ausländische’ Wurzeln hat und ein Hybridprodukt vieler, sich überschneidender und gegenseitig beeinflussender Kulturen ist. Wie wir alle.

Neue Modelle braucht das Fernsehen

Ich frage mich, wieso jetzt das Fernsehen nach der Musikindustrie die Zeichen der Zeit nicht erkennt und kein vernünftiges Modell zustandebringt, das den heutigen Sehgewohnheiten (zumindest der bis 39jährigen) entspricht. Gerade Fernsehserien werden schon so oft über das Internet geguckt, dass die übliche Quotenmessung wirklich überhaupt nicht mehr aussagekräftig ist. Ob wie hierzulande die GfK oder in Amerika die Nielsen-Ratings – diese altertümliche Messungen entsprechen nicht mal mehr ansatzweise der Realität, wieviele Zuschauer eine Serie zum Beispiel wirklich hat, da andere Verbreitungswege als das klassische Fernsehen ja gar nicht mitzählen. Was dazu führt, dass Serien, die junge Leute lieben und schauen wie blöde (nur eben nicht per klassischem Verbreitungsweg), abgesetzt werden, weil die Quote zu schlecht ist – obwohl die Quote auf anderem Messweg ganz anders ausgesehen hätte. Und irre ich mich, oder sind nicht gerade die 14 bis 39jährigen die Kernzielgruppe, auf die es die meisten Sender abgesehen haben? Gerade in dieser Gruppe gibt es sicher überdurchschnittlich viele, die nur mehr sehr selten das normale Fernsehprogramm konsumieren, und gerade diese Gruppe wird durch die unzeitgemäße Quotenmessung komplett falsch repräsentiert.

Bevor jetzt diese Gruppe kriminalisiert wird, da sie vor allem illegal im Internet amerikanische Serien guckt, ein paar Punkte, wieso das so ist: Wir gehen jetzt mal von den 20 bis 35jährigen in Deutschland aus. Mit der globalen Sprache des Internets, Englisch, gut vertraut, und anspruchsvoll, will sich diese Gruppe keine deutsche Synchronisation mehr gefallen lassen, die ohnehin meist nur den Humor der Serie komplett vernichtet. Das liegt auch gar nicht an der Qualität der Synchronisation oder der Sprecher, sondern schlicht und einfach daran, dass vor allem Wortwitz – wie er oft in solchen Serien vorkommt – nun mal nicht übersetzbar ist. Außerdem will man nicht monatelang warten, bis die Episoden aus Amerika endlich ins deutsche Fernsehen kommen. Da sind Serien ja schon in den USA nach der zweiten Staffel abgesetzt, bis überhaupt mal der Pilot bei Pro7 kommt – und mit DVDs ist es dasselbe. Keiner will solange warten, Serien zu schauen, bis irgendwann mal die DVD kommt. Aus diesen Gründen scheidet also der klassische Vertriebsweg, der Fernseher, also schonmal komplett aus. Ganz generell hat diese Gruppe keine Lust mehr, sich von den Programmdirektoren diktieren lassen zu müssen, wann sie etwas schauen zu haben – sie wollen selbst entscheiden, wann sie etwas schauen.

Bleibt das Internet. Da gibt es zaghafte Möglichkeiten, bei den amerikanischen Netzwerken direkt auf deren Webseite gucken zu können – die haben dann dadurch auch die Chance, bessere Quoten zu errechnen, wenn sie die Downloads/Views der Serienepisode in ihre Ratings miteinbeziehen. Das geht aber nur, wenn man an einem Rechner sitzt, der in den USA steht. Kommt also auch nicht in Frage für deutsche Serienliebhaber. Dann bleibt noch iTunes oder das Angebot von Amazon, sich einzelne Folgen zu laden – aber das ist ja sowas von überteuert, das funktioniert nicht. Bei 3 Euro pro Folge ist die Schmerzgrenze schon lange überschritten. Wenn man alle Folgen so guckt, kann man sich von dem Geld ja die DVD dreimal kaufen. Und wenn man Fernsehen schaut, zahlt man ja auch nichts – da gibt es Werbung.

Also, wieso gibt es nicht eine Möglichkeit, Serien im Original werbefinanziert zu gucken? Von den Netzwerken direkt, legal? Ohne illegale Downloads, ohne kuriose chinesische Seiten, ohne Viren. Dafür mit exakterer Quotenmessung als je zuvor, ein großer Pluspunkte für die Netzwerke. Muss man auch nicht teuer an Nielsen zahlen, nur um dann eine ungenaue, komplizierte Hochrechnung zu bekommen. Ein Blick auf den Viewcounter, schon haben die Sender ihre exakte Zuschauerzahl. Internetwerbung ist nicht so lukrativ? Gut, ich glaube viele Serienliebhaber sind ja durchaus bereit dafür zu zahlen, ihre Serien zeitgleich mit den USA und im Original sehen zu können. Es fehlt nur an einem vernünftigen Konzept. Wie zum Beispiel ein Serien-Abo-Channel. Sagen wir, dort kann man eine oder zwei oder fünf Serien seiner Wahl abonnieren. Man kann dann immer und jederzeit jede Episode seiner ausgewählten Serien schauen, und zahlt dann dafür eben 4 oder 5 oder 10 oder 15 Euro im Monat. Irgendwas in der Richtung eben.

Ich glaube, hier wird genau die Gruppe zwangskriminalisiert, die ja eigentlich als Liebhaber einer Serie die begehrtesten Zuschauer seitens der Netzwerke wären. Treu, jung, gebildet, Merchandise kaufend, wohlhabend. Ein Traum jeder zielgruppenorientierten Werbung. Ich würde übrigens sofort How I Met Your Mother, Pushing Daisies und House M.D. abonnieren. Pushing Daisies, das übrigens im Internet heißbegehrt war und nach der zweiten Staffel wegen zu schlechter Quote abgesetzt wurde…

Werbung von ihrer schönsten Seite…

…weil es schon so spät ist, heute fast ganz ohne Worte, aber nicht weniger schön:

Wortherkunft I: Der Flummi

Wieso heißt der Flummi eigentlich Flummi? Gestern in München wurde ich aufgeklärt, dass Flummi die Abkürzung von “fliegender Gummi” ist. Das klingt zwar fast zu unglaublich und zu einfach, um wahr zu sein, ist aber so:

Der Ausdruck „Flummi” geht zurück auf einen Walt-Disney-Filmklassiker mit dem Titel „Der fliegende Pauker” (The Absent Minded Professor, 1961). Darin erfand ein von Fred MacMurray gespielter Professor eine „wundersame” Gummimischung, die erstaunliche Dinge vollbringen kann. Diese Erfindung nannte er „Flubber”, eine Zusammenziehung des englischen „flying rubber” als Begriff für die kleinen 2 bis 6 cm Durchmesser besitzenden Bälle. In der deutschen Filmsynchronisation wurde aus diesem „Flubber” nun korrekt übersetzt „fliegendes Gummi”, kurz „Flummi”. Im späteren Filmremake hingegen war diese Wortschöpfung bereits zu sehr in den allgemeinen Sprachgebrauch integriert, um einen zugkräftigen Filmtitel abzugeben, weswegen der Filmtitel „Flubber” bei der Synchronisation unübersetzt blieb.

(Wikipedia)

Das wäre nun also geklärt. Allerdings muss ich zugeben, dass die Bezeichnung “fliegender Gummi” bei mir ganz andere Assoziationen auslöst als ein kleiner Gummiball:

Fliegender Gummi

Anyway… weil wir gerade beim Thema Flummis sind, hier noch der unglaublich schöne, poetische, phantastische Werbespot für den Sony Bravia, der die kühnsten Kindheitsträume zu übertreffen vermochte – nämlich 250.000 echte Flummis über den Straßen von San Francisco zu entfesseln. Ohne Computeranimation:

This is advertainment!

Spaß beiseite? Eigentlich ist das ja ein ganz ernstes Thema: Geschlechterrollen in der Werbung. Man sollte sich schon mal bewusst machen, welche (stereotypen) Bilder von Männlichkeit und Weiblichkeit da so inszeniert und perpetuiert werden und was so problematisch daran ist (Gender Studies ist das Stichwort).

Bei der grandiosen Webseite genderads.com kann man sich (natürlich mit einer kritischen Distanz) aber auch einfach mal der Lust hingeben, in allen möglichen Arten von Werbeanzeigen zu stöbern. Als Fundus für angehende Kulturwissenschaftler gedacht, kann man hier die Theorie in einer Vielzahl von bunten Bildern erleben. Die Anzeigen sind praktisch nach Kategorien geordnet, besonders schön finde ich die Kategorien “Visual Means – Legs as Framing”, “Objectification – No Product Connection” und “Males in Ads – As stupid”. Die Kategorie “Males in Ads – Phallic” ist leider noch under construction, aber alles in allem ist die Seite nicht nur eine große Fundgrube, sondern auch gute Unterhaltung mit Tiefgründigkeit (ein kleiner theoretischer Background wird immer gleich mitgeliefert).

Rubber rocks: Puppen und ihr Sexleben

Die sterilen Kondomwerbungen mit den unzähligen polierten, schönen Paprika, Gummibärchen, Bananen, Erdbeeren oder ähnlichem Gemüse gehören heutzutage zu einem omnipräsenten Werbungs-Hintergrundrauschen, das aber keiner mehr wirklich wahr nimmt. Da das, auf was diese Werbungen aber eigentlich aufmerksam machen sollten, nichts von seiner Brisanz verloren hat, kann man jeden Vorstoß, das Thema HIV, Kondome und Safe Sex in den Fokus der Öffentlichkeit und in die Köpfe der jungen Menschen zu bringen, nur begrüßen. Nun hat sich MTV’s FurTV der Sache angenommen, und wer FurTV kennt, weiß, dass das Ergebnis einigermaßen reinhaut:

Auch sehr schön: Der Spot “Is buying a condom embarrassing?”

Auf MTV und Youtube außerdem noch einsehbar: “Why do I need a condom?” und “What is unsafe sex?”. Uneingeschränkt zu empfehlen – wenn auch nicht ganz jugendfrei. The following program contains scenes of violence, coarse language and nudity intended for adult audiences. Viewer discretion is advised.

Man kann nur hoffen, dass das Thema in der Werbung und den Medien nicht bis zum nächsten Weltaidstag komplett auf Eis liegt und sterile Erdbeeren wieder das einzige sind, was auf Safe Sex hinweist.

Schottische Spezialitäten, die Zweite

Da die/der eine oder andere Schottland-Fan unter uns weilt (wie mir aus geheimen Quellen bekannt ist), auf eine Anregung hin ein kleiner Eintrag zu Irn Bru: Ein Softdrink, der in Schottland zeitweise beliebter ist/war als Coca Cola, und dessen konstitutive Geschmacksnote anscheinend nicht objektiv bestimmbar ist. Also Nummer zwei auf meiner Liste von Dingen, die ich (neben einem Fried Mars Bar!) unbedingt probieren muss, wenn ich das nächste Mal in Schottland weile.

Doch nun zu Irn Bru. Ich habe einen ganz wundervollen YouTube-Werbespot gefunden, der versucht, die “essence of scottishness” einzufangen. Da auf meinem Blog Schottland gerade Thema geworden ist, fand ich das ganz passend, und der schottische Akzent aus dem Spot ist ja mal wirklich herzig:

Der Text beruht übrigens auf einem Gedicht (“If”) von Rudyard Kipling. Für Normalsterbliche: Ja, der Typ der das Dschungelbuch geschrieben hat. Für Kultur- und Literaturwissenschaftler: Ja, der Typ mit den Jungle Books, Kim und White Man’s Burden. Also hier der Originaltext zum Vergleich:

If

If you can keep your head when all about you
Are losing theirs and blaming it on you,
If you can trust yourself when all men doubt you
But make allowance for their doubting too,
If you can wait and not be tired by waiting,
Or being lied about, don’t deal in lies,
Or being hated, don’t give way to hating,
And yet don’t look too good, nor talk too wise:

If you can dream – and not make dreams your master,
If you can think – and not make thoughts your aim;
If you can meet with Triumph and Disaster
And treat those two impostors just the same;
If you can bear to hear the truth you’ve spoken
Twisted by knaves to make a trap for fools,
Or watch the things you gave your life to, broken,
And stoop and build ‘em up with worn-out tools:

If you can make one heap of all your winnings
And risk it all on one turn of pitch-and-toss,
And lose, and start again at your beginnings
And never breath a word about your loss;
If you can force your heart and nerve and sinew
To serve your turn long after they are gone,
And so hold on when there is nothing in you
Except the Will which says to them: “Hold on!”

If you can talk with crowds and keep your virtue,
Or walk with kings–nor lose the common touch,
If neither foes nor loving friends can hurt you;
If all men count with you, but none too much,
If you can fill the unforgiving minute
With sixty seconds’ worth of distance run,
Yours is the Earth and everything that’s in it,
And – which is more – you’ll be a Man, my son!

Rudyard Kipling

Muss ich ja glatt mal meine Urlaubsplanung überdenken. Beziehungsweise überhaupt mal eine machen.

TV-Dada

Unglaublich was sich so alles im Fernsehen tummelt. Etwas ganz besonderes will ich euch nicht weiter vorenthalten. Geneigte Leser der Zeitschrift GEE haben vielleicht schon die etwas morbide Werbeanzeige für eine Serie auf dem NBC-Spartensender Sci-Fi bemerkt:

Spätestens seit Six Feet Under und dem zugehörigen Motto “Gestorben wird immer” scheint sich das Tabuthema ja längst zu einer höchst ambivalenten Modeerscheinung gemausert zu haben, und der Totenkopf hat sowieso seit Pirates of the Caribbean wieder Hochkonjunktur. Die neue Serie auf Sci-Fi nennt sich nun So gut wie tot – Dead like me, und das für sich allein wäre ja noch gar nicht so außergewöhnlich – allerdings hat mich allein der erste Satz der Beschreibung der Serie auf der Webseite von Sci-Fi schier umgehauen:

Die 18-jährige Georgia “George” Lass wird von einem vom Himmel fallenden, nicht verglühten Toilettensitz der Raumstation MIR erschlagen.

Hmm. Also ich bin jetzt ja nicht gerade ein fantasieloser Mensch. Aber DARAUF wäre ich glaube ich wirklich nicht gekommen. Von einem nicht verglühten Toilettensitz der MIR?? Waren die Drehbuchschreiber unter Drogen oder die NBC-Leute, die die Serie gekauft haben? Oder eher beide Fraktionen? Unglaublich. Ganz schön auch noch folgender Satz:

Rube verteilt jeden Morgen Post-Its an seine Teammitglieder, die er von Gott persönlich in einem Umschlag erhalten hat.

Da fällt mir wirklich kein Kommentar mehr ein. Und irgendwie… hmmm… bin ich jetzt neugierig auf die Serie geworden…