Die fabelhafte Welt des Henke(r)blogs

Das Internet. Unendliche Weiten. Unendliche Möglichkeiten, selbst für Ideen, die nachts um drei mehreren benebelten Köpfen entspringen. Würden diese Denkfetzen sonst bis zum nächsten Morgen in der Leere der Tatenlosigkeit verschwinden, sich wieder auflösen und zurückfließen in das Meer aus Gedankenstrudeln, so ermöglicht das weltweite Web solch fix geborene Ideen auch wirklich virtuell wahr werden zu lassen.

Eine dieser Ideen, noch taufrisch und ganz warm, ist der Henkeblog. Dort gibt es die neuesten Neuigkeiten aus der Henkestrasse, zumindest solange irgendwelchen Bewohnern derselben langweilig ist oder der Schreibzwang packt. Kleine Kostprobe von Mithenker Henketoph:

„Henke?!? Wos isn nochad des scho wieda für a neimodischa Schmoang? Mei, sowos häts friaras bei uns gwis ned gem!“

Aber worum handelt es sich jetzt nun?

Ist es die spöttische Berufsbetitelung einer weiblichen Scharfrichterin?

Oder habe ich das vielleicht letzte Woche beim Japaner gegessen?

War es eine Vorspeise? Eines dieser Algen-Fischrollen-Hauptgerichte? Oder gar die exotisch anmutende Nachspeise?

Hat es entfernt irgend etwas mit Jura oder Betriebswirtschaft zu tun?

Oder war es der Name der vorletzten Kapelle in der letzten Ausstrahlung des Musikantenstadels?…

Es könnte alles Mögliche sein… Und das ist es auch.

Eine allumfassende Mixtur aus Algenhauptgerichten und exotischen Musikantenstadelnachspeisehäppchen. (…)

Schneit doch mal rein, die Henke heißt Euch willkommen im fabulösen Henkeversum!

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