Fünf Minuten Ruhm

Kennt Ihr das “Bundesweite Campus Magazin” UNICUM, dass so heißt wie der ungarische Magenbitter? Das immer zahlreich an deutschen Unis ausliegt, und das man immer liest, wenn man noch fünf Minuten Zeit hat bis der Bus kommt? Kennt Ihr darin die Seite mit den von Studenten geschriebenen Gedichten, die manchmal ganz lustig, und oft ziemlich grauenvoll sind? Und könnt Ihr Euch außerdem (langsam solltet Ihr den Braten riechen) an mein Gedicht erinnern, das ich vor einiger Zeit hier vorgestellt habe? Folgendes habe ich heute gesehen, als ich gerade auf den Bus warten musste:

Der Letzte Winter - Unicum

Das macht dann also fünf Minuten Ruhm für mich. Und ich darf von nun an mit einem kleinen bisschen Stolz und einer großen Portion Sarkasmus getrost behaupten, dass 50% aller meiner bisher geschriebenen poetischen Sekretionen veröffentlicht wurden. Also eins von insgesamt zwei Gedichten. Aber auch nur solange, bis ich ein drittes schreibe. Darf ich mich jetzt One Hit Wonder nennen?

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One Response to Fünf Minuten Ruhm

  1. Shin says:

    Dann mal auf zum literatur Nobelpreis!

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