Webkunst – Digital Art zum mit- und selbermachen

Jüngst im SZ-Magazin und von Mila empfohlen, und sowohl ein Augenschmaus für Design-Liebhaber als auch für verspielte Frohnaturen: yugop.com vom japanischen Designer Yugo Nakamura. Hier kann man sich wirklich einmal treiben lassen, wie auf einer Luftmatratze im Meer der unbegrenzten Möglichkeiten des Webs herumpaddeln. Der Sandstrand unter den Internetseiten, sozusagen. Mein Favorit unter den aktuellen Sachen ist übrigens “01 : BORDER” – einfach mal ausprobieren. Viel interessanter ist aber eigentlich das ausufernde Archiv, da habe ich auch mein bisheriges Lieblingsstück an Web-Art entdeckt: Hier und dann die Nummer 16, “Line X 50″. Das macht so Spaß, und man möchte am liebsten gleich einen Print-Button dazu und sich diese flüchtigen, zarten Liniengebilde für immer konservieren. Aber das ist ja auch das schöne, man kann es immer wieder neu machen. Das und viele andere Kunststückchen.

Nur den Sound-Off-Knopf habe ich noch nicht gefunden, das Gepiepe macht mich nämlich total panisch (wahrscheinlich weil mein Virenscanner ein ähnliches Geräusch bei einem Warnversuch macht und es einem Besetzt-Zeichen am Telefon ähnelt). Aber das tut dem Vergnügen keinen Abbruch – wenn man es gar nicht mehr aushält, einfach ins Archiv abtauchen!

2 comments

  1. Shin says:

    Der Zugriff auf die Datei wurde verweigert
    Warnung: In den HTTP Daten wurde ein Virus oder unerwünschtes Programm gefunden.

    Angeforderte URL: http://www.yugop.com/
    Informationen: Enthält verdächtigen Code: HEUR/HTML.Malware

    was verlinkst du denn hier :P

  2. crazykaro says:

    Ich vertraue der Süddeutschen Zeitung ^^

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