This is advertainment!

Spaß beiseite? Eigentlich ist das ja ein ganz ernstes Thema: Geschlechterrollen in der Werbung. Man sollte sich schon mal bewusst machen, welche (stereotypen) Bilder von Männlichkeit und Weiblichkeit da so inszeniert und perpetuiert werden und was so problematisch daran ist (Gender Studies ist das Stichwort).

Bei der grandiosen Webseite genderads.com kann man sich (natürlich mit einer kritischen Distanz) aber auch einfach mal der Lust hingeben, in allen möglichen Arten von Werbeanzeigen zu stöbern. Als Fundus für angehende Kulturwissenschaftler gedacht, kann man hier die Theorie in einer Vielzahl von bunten Bildern erleben. Die Anzeigen sind praktisch nach Kategorien geordnet, besonders schön finde ich die Kategorien “Visual Means – Legs as Framing”, “Objectification – No Product Connection” und “Males in Ads – As stupid”. Die Kategorie “Males in Ads – Phallic” ist leider noch under construction, aber alles in allem ist die Seite nicht nur eine große Fundgrube, sondern auch gute Unterhaltung mit Tiefgründigkeit (ein kleiner theoretischer Background wird immer gleich mitgeliefert).

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